»Inequality, Education and Social Power: Transregional Perspectives«

Di 21 Okt 2014

Am 24. und 25. November 2014 haben das Forum Transregionale Studien und die Max Weber Stiftung zu ihrer gemeinsamen Jahreskonferenz ans Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) eingeladen.

Aus verschiedenen fachlichen und geographischen Perspektiven diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Verhältnis von Ungleichheit und Bildung in unterschiedlichen Weltregionen, insbesondere mit Blick auf Fragen von gesellschaftlicher und politischer Teilhabe. Die thematischen Schwerpunkte der Konferenz lagen in den Bereichen globale Wissensasymmetrien, soziale Diversität, private Akteure im Bildungssystem sowie den Wechselwirkungen mit dem Arbeitsmarkt.

Hier finden Sie das Programm.

Im Vorfeld der Jahreskonferenz fand eine internationale Winterakademie an der Humboldt-Universität zu Berlin statt (16.-25.11.2014), die sich ebenfalls dem Thema Ungleichheit und Bildung widmete. Während der Winterakademie haben 30 DoktorandInnen und PostdoktorandInnen aus Afrika, Asien, dem Nahen Osten, Europa und Lateinamerika ihre laufenden Forschungsprojekte präsentiert. Die Projekte waren in so unterschiedlichen Feldern wie den Erziehungswissenschaften, der Soziologie, den Kulturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Entwicklungswissenschaften, der Anthropologie, der Geschichte sowie im Bereich verschiedener Regionalwissenschaften verortet.

Die internationale Konferenz und die Winterakademie »Inequality, Education and Social Power: Transregional Perspectives« wurden vom Forum Transregionale Studien in Kooperation mit der Max Weber Stiftung Transnational Research Group »Poverty and education in modern India« organisiert. Sie wurden von einer Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern geleitet, zu der Ravi Ahuja (Georg-August-Universität Göttingen), Marianne Braig (Freie Universität Berlin/Forum), Andreas Eckert (Humboldt-Universität zu Berlin/Forum), Andreas Gestrich (German Historical Institute London), Indra Sengupta (German Historical Institute London), Patricio Solís (El Colegio de México), Jana Tschurenev (Georg-August-Universität Göttingen) und Hebe Vessuri (Universidad Nacional Autónoma de México) gehörten. Als ExpertInnen sind sie in Forschungsprojekte und -netzwerke eingebunden, die Fragen von Ungleichheit und Bildung in verschiedenen Weltregionen untersuchen (z.B. desiguALdades.net und re:work).

Mehr Informationen zum Programm und zu den Projekten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer finden Sie auf unserem Blog www.ies.hypotheses.org.